„Die Tagebücher der Sofja Andrejewna Tolstaja 1898-1910“

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Der zweite Band der „Tagebücher der Sofja Andrejewna Tolstaja 1898-1910

Sofja Andrejewna Tolstaja (1844-1919) beschreibt in diesen späten Tagebüchern – deren Eintragungen mit dem Tod Tolstois enden – wieder ihr Leben in der Familie, wo sich Krankheit und Schicksalsschläge häufen, aber angetrieben vom immer verzweifelter werdenden Wunsch, wenigstens von der Nachwelt verstanden zu werden, notiert sie nun vor allem akribisch, ja manisch ihr stetig sich vergrößerndes Leiden am Leben mit dem weltberühmten Schriftsteller.

Wie der erste Band – „Sofja Andrejewna Tolstaja Tagebücher 1862-1897“ – übersetzt aus dem Russischen von:

Johanna Renate Döring-Smirnov ist Slawistin und lehrte russische Literatur unter anderem an der Universität München.

Rosemarie Tietze übersetzt aus dem Russischen (Bitow, Gasdanow, Nabokov, Tolstoi u.a.), unterrichtet Übersetzen und hat den Deutschen Übersetzerfonds ins Leben gerufen.